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Autor: Eric Zerm

Verlag: Verlag in Farbe und Bunt

Seitenzahl: 368 Seiten

  • Preisca. 15 €

Der Spion, den wir lieben

Ein Agent im Wandel der Zeit

Eric Zerm ist schon James Bond-Fan seit er 14 Jahre alt war. Er verschlang alles, was es über 007 gab und während seines Studiums in Leipzig, war das Thema „James Bond“ seine erste wissenschaftliche Arbeit. Eric Zerm wurde Medienwissenschaftler und Journalist und befasste sich weiter mit dem Geheimagenten.

In seinem Buch „Der Spion, den wir lieben“ hat der Autor zahlreiche Fakten zu James Bond zusammengetragen und es liest sich teilweise wie eine Enzyklopädie über 007. In ca. 50 Kapiteln liest man über verschiedene Einflüsse und Darstellungen von James Bond. Da sich die Figur des Geheimagenten über die Jahrzehnte hinweg verändert und entwickelt hat, erklärt Eric Zerm in seinem Buch auch das „Wie?“ und das „Warum?“. James Bond ist einfach Kult, aber es ist auch eine Erscheinung unserer Zeit.

Das Buch ist eine Hommage an den verstorbenen James Bond-Schöpfer Ian Fleming bzw. an dessen unvergessliche Figur. Es ist interessant für alle Fans und Nichtfans, es ist sehr unterhaltsam und kurzweilig geschrieben. Trotz dass ich schon viele James Bond-Filme gesehen habe, habe ich viele interessante Fakten dazugelernt und viele wichtige Dinge über 007 erfahren. Ein tolles Sachbuch zum James Bond-Universum. Das Buch hat mich geschüttelt, aber nicht gerührt!


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